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Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage wird Schirmherrin des Projekts "Rettet die Arche"

Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage (rechts) und Hildegard Miedel

Die Arche Noah steht vor dem Umbruch. Hildegard Miedel kann die Aufgaben, die zum Erhalt und zur Organisation des Erlebnisortes nötig sind, auf Grund ihres hohen Alters nicht mehr wie bisher als Verantwortliche mit vollem Einsatz bewältigen. Um die Segel für die Zukunft der Arche Noah zu setzen und die nötigen Modernisierungsarbeiten anzustoßen, wird dringend Unterstützung benötigt. Als Schirmherrin des Projektes "Rettet die Arche" konnte nun die Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage gewonnen werden.  

Das Geld fehlt an allen Ecken und Enden
Den Betrieb aufrechtzuerhalten, wird für die nun 83-Jährige nicht leichter. Der Arbeits- und Organisationsaufwand ist enorm, es fehlt Geld, um nötige Modernisierungen und Instandsetzungen vorzunehmen oder die vielen Arbeitskräfte zu bezahlen, die für die Arche im Einsatz sind. Ehrenamtliche Helfer zu finden, wird immer schwieriger. Wenn nicht bald etwas passiert, steht die Arche vor dem Aus. Für viele der sozial benachteiligten Menschen, die hier eine Beschäftigung gefunden haben, wäre das eine Katastrophe - vom Verlust für das Freizeitleben der Kinder, die die Arche besuchen, ganz zu schweigen.

Ein Wink des Schicksals
In der Not half das Glück tüchtig mit: Zum 30. Geburtstag seiner Unternehmensberatung Tarcus schrieb Thomas Nebeling in der Rheinischen Post eine Gratis-Beratung für ein soziales Projekt aus. Hildegard Miedel meldete sich und das Gespräch mit der engagierten Dame beeindruckte Thomas Nebeling nachhaltig. Gemeinsam wurde ein Konzept entwickelt, das der Arche nun helfen soll. Ganz entscheidend für den Erfolg: die Schirmherrschaft der Bürgermeisterin, die in einem persönlichen Gespräch gewonnen werden konnte. Von ihrem Engagement erhoffen sich Hildegard Miedel und Thomas Nebeling Gehör bei den Meerbuscher Unternehmen und Bürgern zu finden, ohne deren aktive Teilnahme das Projekt "Rettet die Arche" nicht zu meistern ist.

Ihr Engagement ist gefragt
"Hildegard Miedel hat mit der Arche Noah etwas ganz Besonderes erschaffen, das es wert ist, erhalten zu bleiben. Die Arche ist eine Meerbuscher Institution, hier treffen die Generationen zusammen. Die jungen Eltern von heute waren oft schon als Kinder selbst dort, haben Tiere gefüttert und sind herumgetollt. Ich bin daher überzeugt, dass es uns gelingen wird, genug Menschen zu finden, die sich für dieses Projekt engagieren und sein Weiterbestehen sicherstellen", so Mielke-Westerlage.


Herbstferien in der Arche Noah Meerbusch

Auch in diesen Herbstferien haben Kinder zwischen 7 und 17 Jahren die Möglichkeit, die Jugendfarm Arche Noah zu besuchen und dort Tierschutz hautnah zu erfahren. Ponys, Ziegen, Schweine, Schafe und Kaninchen müssen täglich gefüttert, versorgt und betreut werden.

Die Kinder können vor Ort kostenlos angemeldet und von Montag - Freitag von 14.45 - 18.00 Uhr und Samstag, Sonntag von 14.00 - 18.00 Uhr betreut werden.

Außerdem ist es möglich, die Arche Noah als Gruppe ganzjährig auch vormittags zu besuchen. Vereinbaren Sie hierzu gerne telefonisch einen Termin unter der Mobil-Nr. 0172 -2114316.


Unser Halloween Fest findet am 21.10. in der Zeit von 19.00 bis 21.00 Uhr statt - ein Dankeschönfest nur für unsere Jugendfarmkinder.


Am 15.10. findet ein ökumenischer Gottesdienst statt. Der Gottesdienst ist für unsere Jugendfarmkinder und ein öffentliches Angebot für alle Interessierten.